Bild von Gastherme in Norderstedt - Frau Beckmann

Der Wechsel von Öl auf eine Gasbrennwerttherme hat sich schon kurz nach dem Einbau voll gelohnt. Wir sind sehr zufrieden!

Gastherme in Norderstedt - Frau Beckmann

Brennwert-Gastherme in Norderstedt

Eine alte, störanfällige Ölheizung veranlasste Familie Beckmann aus Norderstedt dazu sich Gedanken über ein neues Heizgerät zu machen. Unsere Kunden mussten immer mehr Abstriche beim Wohn- und Heizkomfort machen, sodass ein Wechsel unumgänglich wurde.

Ausgangslage: Sinkende Temperaturen und ein unzuverlässiges Heizgerät

Zu Beginn der aufkommenden Heizperiode fasste Familie Beckmann aus Norderstedt den Entschluss eine alte Ölheizung gegen ein neues Heizsystem auszutauschen. Die Gründe hierfür schilderte uns Herr Beckmann bei unserem Erstgespräch kurz nach seiner Anfrage im Internet: "Uns störte der fehlerhafte Betrieb der Anlage. Wir hatten Schwierigkeiten zuverlässig warmes Wasser zu produzieren und das benötigt man ja nicht nur im Winter, wenn es draußen kalt ist. Uns viel auf, dass die Anlage nicht mehr hinter her kam und das wollten wir unbedingt ändern." Dieser und weitere Gründe veranlassten Familie Beckmann schließlich dazu sich auch Gedanken über die generelle Ausrichtung des Heizsystems zu machen.

"Die alte Heizanlage war einfach in die Jahre gekommen und hatte Ihren Lebenszyklus überschritten, zudem regte uns der geräuschintensive Betrieb der Heizung langsam auf. Wir wussten, dass ein Wechsel des Heizsystems unumgänglich war, wir wussten aber auch, dass wir die Heiztechnik neu überdenken mussten. Grundsätzlich fanden wir neben dem Wechsel der Heizung auch einen Wechsel des eigentlichen Energieträgers, nämlich von Öl auf Gas, sehr attraktiv. Wir wollten uns diese Variante gerne aufzeigen und anbieten lassen." so Herr Beckmann.

Nach dem Austausch der wichtigsten Infos konnte über RENEWA eine klare Empfehlung für einen Wechsel von Öl auf Gas ausgesprochen werden. Die Bedingungen dafür waren ideal:

  • ein Gasanschluss konnte kostengünstig gelegt werden
  • Öl als Rohstoff wurde für unseren Kunden zunehmend unattraktiver
  • die alte Ölheizung hatte ihren Lebenszyklus bereits überschritten
  • der geringe Energieverbrauch unserer Kunden verlangte effizientere Technik


"Wir verbrauchten nur wenige tausend Liter Öl pro Jahr. Die vollen 25 KW unserer alten Ölheizung benötigten wir ebenfalls nur selten. Uns war klar, dass wir mit einer neuen Anlage und durch eine gute Modullierung wohl noch mehr einsparen könnten. Hinzu kam, dass sowohl die Installations- als auch die Wartungskosten einer Gastherme sichtbar unter denen einer vergleichbaren Öl-Brennwertanlage liegen. Somit war klar, dass wir den Wechsel zur Gasheizung vollziehen wollten." verdeutlichten uns die Beckmanns im Gespräch.

RENEWA Berater Krisztian Majzik

”Bei einem Wechsel von Öl auf Gas-Brennwert wirken viele unterschiedliche Instanzen zusammen, die am Ende ein stimmiges Gesamtbild ergeben müssen. Ob Heizungsbauer, Gasversorger, Förderinstitute, bis zum Trockenmaurer bietet RENEWA eine ganzheitliche Lösung aus einer Hand.”

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Unsere Kunden ließen sich nicht nur von RENEWA, sondern auch von anderen Fachbetrieben in Norderstedt und Hamburger Umgebung Angebote ausstellen. Letztlich viel der Zuschlag aber auf die Installation einer neuen Gastherme über RENEWA. Frau Beckmann äußerte sich dazu wie folgt: "Wir entschieden uns dazu, weil wir hier grundsätzlich das beste Gesamtpaket angeboten bekommen haben. Neuer Brennwertkessel, Öltankstillegung, Ausstellung eines Zertifikats und KfW-Förderung aus einer Hand hat uns den Anstoß zur Auftragsvergabe an RENEWA gegeben."

Realisierung: Gasanschluss, Tankstilllegung und Geräteinstallation vor dem Wintereinbruch

Unsere Kunden hatten vor der eigentlichen Installation der Anlage noch organisatorische Dinge zu erledigen: "Wir hatten mit RENEWA´s Hilfe ein Darlehen bei der KfW initiiert. Die Beantragung und Bewilligung des KfW-Darlehens nahm etwas Zeit in Anspruch. Bei der Abwicklung der Formalitäten waren wir froh auf die Hilfe des RENEWA-Energieberaters zurückgreifen zu können, da die Formalitäten schon etwas komplex waren. Am Ende wurde aber alles freigegeben und wir konnten mit den Installationsarbeiten beginnen." berichteten uns die Beckmann´s.

Die Stilllegung des Öltanks wurde in Auftrag gegeben. "Die Kollegen der Entsorgungsfirma haben den sehr großen Erdtank komplett von innen gereinigt und versiegelt. Das war schon ziemlich beeindruckend zu sehen was für einen riesigen Tank wir da in unserem Garten hatten. Der Kollege stand in volle Körpergröße in dem Tank und reinigte diesen von innen. Kaum zu glauben, dass wir so viel Liter Öl unter unseren Füßen gebunkert hatten." berichtete uns Frau Beckmann über die Arbeiten am Erdtank.

Der städtische Gasversorger zog im Anschluss die Gasleitung bis an die Immobilie unserer Kunden heran. Ab dem Punkt konnte dann der Anschluss an die neue Gasbrennwerttherme erfolgen, die im Nebenraum aufgestellt werden sollte. Über RENEWA wurde den Beckmann´s ein neuer Brennwertkessel der Marke Buderus angeboten. "Ein Gerät dieser Marke hatte ich bereits vor meiner Anfrage favorisiert. Unsere alte Anlage war ebenfalls ein Buderus Gerät und wir wollten die nächste Generation des neuen Heizgerätes wieder mit einem Gerät aus diesem Hause Buderus realisieren. Schön, dass das geklappt hat."
Bei Familie Beckmann in Norderstedt wurde folgender Umfang realisiert:


Der Erdtank von Familie Beckmann wurde stillgelegt aber nicht verfüllt. Dazu Herr Beckmann: "Den Erdtank verfüllen zu lassen wäre nötig gewesen, wenn wir vorgehabt hätten im Garten bauliche Maßnahmen zu vollziehen, die über dem Tank stattgefunden hätten. Das war aber nicht der Fall. Insofern reichte es für das Tüv-Zertifikat den Tank reinigen und stilllegen zu lassen."

Zu weiteren Punkten der Umsetzung der Maßnahme ergänzte Herr Beckmann: "Die Realisierung der kompletten Maßnahme konnte zügig umgesetzt werden, obwohl verschiedenste Gewerke ineinander gegriffen haben." Herr Beckmann fuhr fort: "Auch die Kreditfreigabe war mit einem gewissen Organisationsaufwand verbunden. Letztlich haben wir aber mit RENEWA´s Hilfe und der Ing DiBa erreicht was wir wollten. Man hat anfangs noch keine so genaue Vorstellung davon was es heißt eine alte Ölheizung gegen eine neue Gastherme zu wechseln, Förderprogramme in Anspruch zu nehmen und alle Voraussetzungen zu erfüllen. Alles muss ja irgendwie koordiniert werden. Am Ende hat aber alles bestens geklappt und wir sind froh, dass wir jetzt bei frostigen Temperaturen, zuverlässig heizen können."

Ergebnis: Effizientes Heizen, mehr Platz und Ruhe im Keller und kein Öl mehr im Garten

Unser Besuch bei Familie Beckmann erfolgte wenige Tage nach Abschluss der letzten Arbeiten am Heizsystem. Im Garten ist weiterhin der Verschluss zum Erdtank zu sehen, allerdings mit dem Wissen, dass dort nun kein Öl mehr gebunkert und der Tank stillgelegt worden ist.
Im Keller steht die neue Gasbrennwerttherme Buderus Logamax plus GB172 T 210 SR nahezu an derselben Stelle wie die alte Buderus Ölheizung, jedoch wesentlich platzsparender! Unsere erste Frage richtete sich natürlich nach der Warmwasserversorgung und dem zuverlässigen Betrieb der neuen Anlage. Dieses Problem war letztlich die Intention von Familie Beckmann den Heizungsaustausch überhaupt vollziehen zu wollen und die alte Anlage endlich abzustoßen.

"Das Problem ist abgehakt. Warmes Wasser haben wir nun so wie wir es brauchen. Nun muss niemand mehr lange warten bis vielleicht mal was kommt." so Frau Beckmann und fuhr fort: "Auch der Betrieb der Anlage ist sehr geräuscharm. Unsere alte Heizung haben wir schon gehört, obwohl wir nicht mal im Heizkeller standen. Die neue Buderus-Gastherme arbeitet angenehm leise, das gefällt uns sehr gut." Wir schauen uns im Keller um und begutachten alle ausgeführten Arbeiten. Der Abfluss des Kondensats wird ohne Pumpe direkt in den Abfluss abgeführt. Die neue Kupferverrohung lässt mit dem neuen Gerät alles sehr aufgeräumt und ordentlich wirken.

"Neben der professionellen Installation der Anlage hat uns sehr gut gefallen dass wir immer einen Ansprechpartner hatten. Öltankstillegung, Kredit-Beantragung und -Freigabe, sowie die zuverlässige Installation einer neuen Gastherme durch einen kompetenten Fachbetrieb waren am Ende sehr komplex, sodass wir froh waren mit RENEWA eine zentrale Instanz zu haben." Gerade die Vergabe von staatlichen Förderkrediten ist mit diversen Anforderungen verknüpft, die den Prozess der Beantragung und Freigabe in die Länge ziehen können. Hierbei und bei allem anderen stand RENEWA den Beckmann´s zu Seite. Mit diesen abschließenden Eindrücken verabschiedeten wir uns von Familie Beckmann und freuen uns, dass wir unseren Kunden bei Ihrem Vorhaben sich ein neues Brennwert Heizsystem zu zulegen und die staatliche Förderung gleichermaßen in Anspruch zu nehmen helfen konnten.

Weitere Informationen zur Heizungssanierung mit RENEWA in Norderstedt finden Sie unter Gasheizungen in Norderstedt.

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